Blog zur KI-Videoproduktion
Was tut sich in der Welt der KI-Modelle? Hier schreibe ich über neue Sprach-, Bild- und Videomodelle, ordne ein, was sie können und kosten, und schaue, was davon in der Videoproduktion wirklich etwas bringt.

Blogbeiträge

Strata bringt ein großes KI-Modell auf den Gaming-PC
Große lokale KI mit 12 GB Grafikspeicher? Strata verteilt die Arbeit auf den ganzen PC. Hardwarebedarf, NVIDIA- und AMD-Beispiele sowie die Grenzen der Messwerte.

Gemini 4 Argon zieht mit GPT-6 Astra gleich, Claude Opus bleibt vorn
Seit dem 13. Oktober ist Googles Spitzenmodell für zahlende Nutzer offen. Zugang, API-Preis, Kosten pro Aufgabe und Tempo, dazu die Zahlen von Google und die unabhängigen Messungen von Artificial Analysis im Vergleich.

Meta Muse Wonder Full: Wunder oder Wundertüte?
Meta hat Muse Wonder und Muse Wonder Full vorgestellt. Unabhängig gemessen liegt Wonder Full knapp hinter Claude Opus 5.5. Die Muse-App gibt es in der EU noch nicht.

OpenAI und Mathematik: Der Anfang einer Intelligenzexplosion?
OpenAI hat Hunderte KI-Manuskripte zur Mathematik veröffentlicht, drei davon sind schon zurückgezogen. Was belegt ist, wie weit die Prüfung reicht und was die Fachwelt sagt.

Welche KI-Modelle liefern die besten Bilder und Videos?
Seedance, FLUX und weitere KI-Bild- und Videomodelle im Vergleich. Welche Modelle liegen vorn, und was bedeuten die Bewertungen für die eigene Arbeit?

Claude Haiku 5.5 ist da und deutlich günstiger
Anthropic hat Haiku 5.5 veröffentlicht, laut eigener Aussage das günstigste und schnellste kleine Modell des Hauses. Der Preis pro Token sinkt deutlich, der Verbrauch pro Aufgabe steigt aber etwas. Dazu kommen Schwächen aus der System Card.

Nano Banana 2.1: Was kann das neue Bildmodell von Google?
Google hat Nano Banana 2.1 vorgestellt. Die Bildausgabe in 1K und 2K kostet nur noch die Hälfte, Text im Bild und die Konsistenz von Figuren sollen besser werden. Der Beitrag zeigt, was Google belegt und was unabhängige Ranglisten sagen.
Mistral Large 4: Wie stark ist das neue Sprachmodell aus Frankreich?
Mistral Large 4 ist das bislang größte Sprachmodell des Unternehmens und vorerst nur per API nutzbar. Eine erste unabhängige Messung zeigt einen großen Sprung zum Vorgänger, aber auch Abstand zur Spitze. Die Gewichte sollen bis Ende Oktober folgen.

Kolibri: Wie gut ist die neue KI aus Deutschland?
Aleph Alpha hat Kolibri-1 veröffentlicht, ein neues Sprachmodell aus Heidelberg. Erste Praxistests liegen vor, ein Wert im Artificial Analysis Intelligence Index fehlt noch. Der Beitrag ordnet Leistung, Betrieb und Grenzen ein.

Runway-Plugin für DaVinci Resolve
Runway hat ein Plugin für DaVinci Resolve vorgestellt. Bilder und Videos lassen sich direkt im Schnittprogramm erzeugen, vorhandene Aufnahmen mit KI bearbeiten. Nötig ist Resolve Studio ab Version 19, die Berechnung läuft auf Runways Servern.
Kling 4.0 angekündigt: bis zu 30 Sekunden
Kling AI kündigt für Kling 4.0 längere Clips, mehr Bildsteuerung und 4K mit 10-Bit-HDR an. Der vollständige Start ist für Oktober geplant, vorab testen ausgewählte Abonnenten die Flash-Version. Zu Zugang und Kosten ist vieles noch offen.
OpenAI DevDay 2026: die Ankündigungen im Check
Beim DevDay in San Francisco hat OpenAI neue Agenten, Cloud-Arbeit und Modelle gezeigt, darunter Dots, Codex Cloud und GPT-6.1 Sol. Was davon schon verfügbar ist, hängt vom Tarif und der Freischaltung ab.
GPT-6 Sol und Luna: Preise und Neuerungen
OpenAI hat GPT-6 Sol und Luna vorgestellt und GPT-6.1 Sol nachgelegt. Der Artikel erklärt die Modellfamilie und die API-Kosten. Dazu kommt, was die Updates für die Arbeit an KI-Videos bedeuten.
Claude Opus und Sonnet 5.5: Preise und Neuerungen
Anthropic hat Claude Opus 5.5 veröffentlicht, am 28. September folgte Sonnet 5.5. Der Beitrag ordnet beide Modelle ein und fasst die Angaben zu Leistung, Kosten und Sicherheit zusammen.
Welches KI-Modell lohnt sich für welche Aufgabe?
ChatGPT, Claude und Gemini gibt es in mehreren Stufen, von sehr günstig bis sehr teuer. Der Artikel zeigt, welche Stufe für welche Aufgabe reicht und was Token kosten. Außerdem geht es um Sonnet 5.5, das laut Anthropic oft weniger Token braucht.
Suno v6: angekündigte Lizenzen für KI-Musik
Suno nennt Warner Music, BMG und Believe als Partner für sein neues Musikmodell. Der Beitrag erklärt, was die angekündigten Lizenzen für Werbevideos bedeuten und welche Rechtefragen offenbleiben.
OpenAI stellt Sora ein: Folgen für Videoprojekte
OpenAI hat Sora eingestellt und nennt unterschiedliche Endtermine für App und API. Der Beitrag zeigt, wie sich Projektmaterial sichern und ein Wechsel des Generierungswerkzeugs vorbereiten lässt.
Seedance 2.5: KI-Videos mit 30 Sekunden
ByteDance kündigt für Seedance 2.5 bis zu 30 Sekunden Video und weitere Steuerungsmöglichkeiten an. Der Beitrag ordnet die Herstellerangaben ein und nennt offene Fragen, auch mit Blick auf Werbefilme.
KI-Videos kennzeichnen: Regeln seit August 2026
Artikel 50 des EU AI Act gilt seit dem 2. August 2026. Der Beitrag erklärt, welche Kennzeichnung Anbieter übernehmen und was Veröffentlichende beachten müssen.
Veo, Runway, Kling und Seedance im Vergleich
Veo, Runway, Kling und Seedance unterscheiden sich bei Bildsteuerung, Bewegung und Ton. Der Vergleich ordnet die vier Modelle nach Aufgaben ein und zeigt, welches zu welchem Vorhaben passt.
KI-Videoproduktion: von der Idee zum Film
Eine KI-Videoproduktion umfasst Briefing, Bildplanung, Auswahl, Schnitt und Ton. Der Beitrag führt durch die Schritte von der ersten Planung bis zur fertigen Datei.
Ton im KI-Video: Stimme, Musik und Sounddesign
Stimme, Musik und Geräusche prägen die Wirkung eines KI-Videos. Der Beitrag behandelt Tonwerkzeuge, die Planung der Tonspur und die Rechtefragen bei Stimme, Musik und Geräuschen.
KI-Werbefilm oder klassischer Dreh: Was passt wann?
Eine fiktive Produktwelt, ein echtes Interview und eine technisch genaue Anwendung stellen unterschiedliche Anforderungen. Der Vergleich hilft bei der Wahl zwischen KI-Werbefilm und klassischem Dreh.
Was kostet ein KI-Video? Kosten, Fehlversuche und Aufwand
Der Preis eines KI-Videos hängt von mehr als der Laufzeit ab. Fehlversuche, Szenen, Produktdetails, Ton, Varianten und Abstimmungen bestimmen den Aufwand.
Wem gehören die Rechte an einem KI-Video?
Bei einem KI-Video müssen die Rechte am Ausgangsmaterial, die Bedingungen der Werkzeuge und die geplante Nutzung geprüft werden. Der Beitrag liefert eine Checkliste zu Material, Marken, Personen und Audio.
Wann passt ein KI-Produktvideo zu deiner Marke?
KI eignet sich besonders für frei inszenierte Produktwelten. Sobald Form, Funktion oder Anwendung exakt stimmen müssen, lohnt eine genauere Prüfung vor der ersten Generierung.
Warum ein KI-Video zuerst ein Konzept braucht
Ein Konzept legt fest, welche Szenen ein KI-Video braucht und wie sie zusammenhängen. Storyboard und abgestimmte Lookframes machen aus einzelnen KI-Szenen einen zusammenhängenden Film.